Mitmachende

Wir freuen uns sehr darüber, dass in den vergangenen Monaten so fleißige Helfer und Helferinnen zu uns gefunden haben. Wir bedanken uns für euer Engagement, eure Unterstützung und euer Durchhaltevermögen, mit dem ihr unser kleines Projekt schon so sehr bereichert habt.

Hier wollen wir unsere Müllwanderer und Müllwanderinnen vorstellen – danke, dass ihr da seid!

Ich bin Philip, 30 und lebe seit 3 Jahren im wunderschönen Lübeck. Ich habe vorher schon hier und da Müll bei einem Spaziergang mitgenommen, mich aber mehr darüber geärgert, als wirklich etwas unternommen. Daher war ich gleich Feuer und Flamme, als ich von diesem Projekt gehört habe und war seitdem fast immer mit dabei. Wir als Gesellschaft haben uns leider daran gewöhnt, dass einfach überall Müll herumliegt. Aber gerade daher glaube ich, dass die Symbolwirkung groß ist, wenn man uns beim Müllwandern sieht. So entferne ich nicht nur Müll aus dem Stadtbild, sondern hoffe auch andere zu inspirieren generell weniger Müll zu produzieren, falsch zu entsorgen oder bei der nächsten Müllwanderung mit dabei zu sein.

Wir sind Mailina (35) und Alex (44) aus Lübeck. Wir lieben die Ostseestrände Schleswig-Holsteins und genau dort fingen wir an, die Natur vom Müll zu befreien. Nun finden Strandspaziergänge nur noch verbunden mit einem kleinen ClanUp statt. Durch Instagram haben wir uns mit vielen Ploggern:innen, Umweltschützer:innen, Weltverbesserer:innen und CleanUp begeisterten Menschen vernetzt und so an einigen Müllsammelaktionen teilnehmen – und werden auch an weiteren teilnehmen. Kein Lebewesen sollte im Müll leben müssen oder dadurch gefährdet werden.

Hey – ich bin Cynthia, wohne in der Nähe von Lübeck und bin 27 Jahre alt. Ich finde, dass Lea und Neele mit dem „Müllwandern in Lübeck“ ein tolles Projekt ins Leben gerufen haben. Denn, wer kennt es nicht, dass man beim Spazierengehen seines Lieblingsweges – oder auf dem Weg zur Arbeit – den liegengebliebenen Müll der Mitmachen erspäht. Doch in meinem Fall habe ich nur selten den Schritt getan, diesen dann auch aufzuheben und richtig zu entsorgen. Warum? Das weiß ich selbst auch nicht. Durch das „Müllwandern in Lübeck“ hat sich mein Blick dafür aber sehr verschärft und meine Hemmschwelle, den Müll tatsächlich aufzuheben, wurde durchbrochen. Außerdem hat das gemeinsame Müllwandern nicht nur einen tollen Effekt auf die Natur – man lernt dabei auch immer nette, neue Leute kennen. Seid ihr gerade neu in der Stadt? Dann nichts wie los zum nächsten „Müllwandern in Lübeck“.